Berichterstattung in Presse und Medien

 

zu: Das Parteien-Paradox, Reihe Jus Publicum, Bd. 244, Tübingen, Mohr Siebeck 2015 (zugl. Habil., Universität Münster, Dezember 2014)

zu: „Nudges“ polarisieren!, VerfBlog, 2015/4/16 (gemeinsam mit Christian Traxler)

Rubrik “Zu Ende gedacht”, Forschung & Lehre, Heft 11/2014, S. 872

Lesetipp (Hans-Peter Dürr, Das Lebende lebendiger werden lassen. Wie uns neues Denken aus der Krise führt, München 2011), Deutsche Universitätszeitung [DUZ], Heft 9/2014, S. 85

zu: Zur Benotung in der Examensvorbereitung und im ersten Examen. Eine empirische Analyse (gemeinsam mit Christian Traxler und Andreas Glöckner)

zu: Do direct-democratic procedures lead to higher acceptance than political representation? (gemeinsam mit Andreas Glöckner, Sebastian Goerg, Philip Leifeld, Carlos Kurschilgen, Aniol Llorente-Saguer, Sophie Bade) — eingereicht

Relevanz-Updates und unerwartete Gäste, Dossier “Scheitern“, Junge Akademie Magazin 16|2013 (August 2013), S. 18 ff. (gemeinsam mit Bernhard Herbordt, Melanie Mohren und Ulrich Pontes)

zu: Geschicktes Glücksspiel. Die Sportwette als Grenzfall des Glücksspielrechts, JuristenZeitung (JZ) 2010, Heft 21, S. 1027-1035 (gemeinsam mit Andreas Glöckner)

zu: Ökonomische Methoden im Recht. Eine Einführung für Juristen
Reihe Mohr Lehrbücher, Tübingen 2010 (gemeinsam mit Niels Petersen, unter Mitarbeit von Markus Englerth, Sebastian J. Goerg, Stefan Magen, Andreas Nicklisch)

Ökonomische Analyse des Rechts: Fast ein bisschen verträumt, Legal Tribune Online, 21. November 2010 (zuletzt abgerufen am 21.11.2010), Interview von Martin Rath

zu: Komplexität und Normenklarheit – oder: Gesetze sind für Juristen gemacht (Abstract), Der Staat 48 (2009), Heft 1, S. 29-74 (SSRN: English Abstract | Text)