In der JuristenZeitung ist kürzlich eine Besprechung der Dissertation von Dr. Jacob Ulrich erschienen (Morlok, JZ 2026, Heft 1, S. 44 f.). In der von Prof. Dr. Emanuel V. Towfigh betreuten Arbeit mit dem Titel „Innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie. Eine rechtsökonomische Untersuchung der Parteiorganisation vor dem Hintergrund des Gebots innerparteilicher Demokratie aus Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG.“ analysiert Ulrich Parteistrukturen konsequent aus einer ökonomischen Perspektive, insbesondere unter Rückgriff auf die Transaktionskosten- sowie die Prinzipal-Agent-Theorie. Die Dissertation ist bei Mohr Siebeck als Printausgabe sowie open access verfügbar.
Der Rezensent Prof. Dr. Martin Morlok bezeichnet das Werk als „anregende Studie“. Er hebt hervor, dass Ulrich den Wettbewerbsgedanken zu Recht als zentrales Element der Demokratie stärkt und die Nützlichkeit ökonomischer Analyseinstrumente für das Parteienrecht demonstriert. Darüber hinaus lobt er die breite wissenschaftliche Fundierung der Arbeit.
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